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Dia-Vorträge


Lockruf des Goldes
Region: Alaskas Panhandle-Gebiet und die Westküste British Columbias sowie das Yukon Territorium in Kanadas Nordwesten.
Mit der Fähre geht es rund 2.500 Kilometer durch die Inside Passage von Bellingham bei Seattle nach Skagway/Alaska. Zu Fuß knapp 60 Kilometer über den berühmten Chilkoot Pass bzw. mit dem Zug über den White Pass nach Whitehorse, der Hauptstadt des Yukons. Von dort führt die historische Reise mit dem Kanu etwa 700 Kilometer durch die Wildnis in das legendäre Dawson City entsprechend des Goldrauschtrails von 1898, wie er durch Jack Londons Romane bekannt geworden ist.
Sehr viele Natur- und Tieraufnahmen, aber auch Bilder von historischen Gebäuden, alten Raddampfern und weiteren Überbleibseln aus der Zeit des Goldrausches.

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Das Abenteuerland Yukon
Region: Der äußerste Nordwesten Kanadas bis weit über den Polarkreis
Nur knapp 34.200 Menschen - aber rund 65.000 Elche, 16.000 bis 17.000 Schwarz- und Grizzlybären, 4.5000 Wölfe und viele weitere Tiere - leben im kanadischen Yukon. Das Gebiet ist mit über 480.000 Quadratkilometern Fläche etwa 1,3 Mal so groß wie Deutschland. Etwas mehr als 25.700 der Menschen leben in Whitehorse, der Hauptstadt im Süden des Territoriums, das durch den Goldrausch von 1898 bekannt wurde. Der Rest ist größtenteils menschenleere und unberührte Natur.
Der Vortrag beinhaltet auch Bilder aus den unbekannteren, aber deswegen nicht weniger spektakulären Regionen des Yukons wie z.B. von Kanutouren auf Teslin, Big Salmon, Takhini, Ross und Pelly River, von Watson Lake (der berühmte Schilderwald mit über 60.000 Straßen- und Ortsschildern aus aller Welt), der alten Walfangstation Herschel Island im Polarmeer sowie von Wanderungen entlang der phantastischen Landschaften des Dempster Highway über den Polarkreis in den hohen Norden des Yukons, des legendären Alaska Highway, der wilden Canol Road, dem kaum befahrenen Campbell Highway, des einmaligen Top of the World Highway und vielen Geheimtipps. Mittlerweile habe ich rund drei Jahre im Yukon verbracht, bin kreuz und quer hindurch gereist und habe viele der Naturschönheiten besichtigt, was aber nicht heißen soll, dass es nicht noch viel zu entdecken gibt.

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Atemberaubende Natur im Kluane Nationalpark
Region: Südliches Yukon im „Dreiländereck“ Yukon, British Columbia und Alaska
Von vielen für einen der schönsten Nationalparks Kanadas gehalten wurde der Park von der UNESCO bereits vor 15 Jahren zum Weltnaturerbe erklärt. Hier befindet sich mit dem 5.959 Meter hohen Mt. Logan der höchste Berg Kanadas und eines der größten nonpolaren Eisfelder der Welt - allein der Hubbard Gletscher ist schon 110 Kilometer lang. Es gibt aber auch borealen Wald, Tundra und Prärie.
Neben der höchsten Konzentration von Grizzlybären im Yukon tummeln sich in dem Naturschutzgebiet die seltenen Dallschafe und viele andere Tierarten. Der 22.015 Quadratkilometer große Park verfügt über circa 700 Kilometer Wanderwege. Ich habe viele dieser Wege unter die Füße genommen und wurde 1995 auf der Slims West Route von einer Grizzly-Bärin angegriffen.
Bilder der puren Natur, atemberaubend und von ihrer schönsten Seite.

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Silver Trail, Herz des Yukons
Region: Zentraler Yukon
Im ehemals viertgrößten Silberabbaugebiet der Welt wurde das Edelmetall bis Ende 1989 industriell geschürft. Der 110 Kilometer lange Silver Trail Highway endet in Keno City. Gen Osten folgen 3000 Kilometer Berge, Wälder, Seen und Flüsse bevor man wieder auf eine Straße stößt. Eine Gegend mit spektakulären Aussichten im Herzen des Yukons, die touristisch noch nahezu unerschlossen ist.
Viele Naturaufnahmen, aber auch alte Minen sowie mit Keno City eine der verrücktesten und mit 25 Einwohnern wohl kleinsten Städte der Welt. Nicht ohne Grund habe ich mir gerade in dieser Region ein Grundstück gekauft und außerdem ein kleines Haus – allerdings 500 Kilometer vom Grundstück entfernt. So zeige ich einige Bilder eines Umzugs im Yukon-Stil: Das Haus wurde mit einem Truck über die gesamte Distanz auf den verschneiten Straßen des Yukons transportiert.

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Die Tierwelt Westkanadas und Alaskas
Die schier unendlichen Wälder und die fast unberührte Tundra Westkanadas und Alaskas ist ein naturbelassenes Paradies und letztes Refugium für viele Tiere. Trotz oder gerade wegen des teilweise extremen, kontinentalen Klimas entwickeln sich hier oftmals wahre Giganten ihrer Art: Riesige Braunbären und Grizzlys, Wölfe, Elche, Weißkopfseeadler und Lachse erreichen in dieser Region wahre Rekordgrößen. Oder die Karibus, die nordamerikanischen Rentiere, die Herden von mehreren Zehntausend Tieren bilden.
Über drei Jahre lang begab ich mich insgesamt auf die Spuren der Wildtiere in Kanada und Alaska, meist allein mit dem Kanu, zu Fuß oder dem Geländewagen. Viele interessante Tierbeobachtungen, spannende Begegnungen, lustige Aufeinandertreffen und fantastische Bilder kamen dabei zustande. Ich referiere über die Lebensräume und Verhaltensweisen der Wildtiere, gebe eigene Erfahrungen weiter und stelle über 20 Säugetier- und zehn Vogelarten sowie einige Fische und Insekten vor.

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Bär, Wolf, Elch und Adler (Die Tierwelt Westkanadas und Alaskas für Kinder)
Wie der vorherige Vortrag nur mit weit weniger Tierarten und Bildern und dadurch wesentlich kürzer. Speziell für Kinder ab etwa sechs Jahre habe ich diesen Dia-Vortrag konzipiert. Dabei schildere ich spannende Beobachtungen der Tierwelt Westkanadas und Alaskas (unter anderem mit Bären, Wölfen, Elchen und Adlern, die auch in Deutschland mal heimisch waren) und gebe Informationen zu ihrem Leben. Zudem räume ich einige Klischees aus der Welt Walt Disneys aus und zeige die wirkliche Natur, die für Kinder auch so reizvoll genug ist. In diesem Vortrag beschränke ich mich hauptsächlich auf die Säugetiere und schildere anschaulich ihre Lebensgewohnheiten, um genug Zeit für Fragen und deren direkte Beantwortung während des Vortrages zu haben. Neben den Kindern sind auch deren Eltern herzlich eingeladen.

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Wasserwege in die Wildnis – Flüsse des kanadischen Yukons
Region: Der äußerste Nordwesten Kanadas
Das kanadische Yukon Kanuten mit über 60 Flüssen der verschie-densten Schwierigkeitsgrade und Länge. Oftmals sind es die einzigen „Straßen“ durch und in eine nahezu unberührte Wildnis. Mit meinem Canadier habe ich in meiner zweiten Heimat Yukon, in der ich seit 1999 jeden Sommer verbringe, mittlerweile über 9.000 Kilometer auf dessen Gewässern gepaddelt. Im Vortrag zeige ich Charakter, Stromschnellen, Schwierigkeiten, Landschaft, Tierwelt und Eigenheiten verschiedener Flüsse auf.
Angefangen vom mächtigen Yukon selber, dem Highway unter den Flüssen des Territoriums, stelle ich einige seiner Zuflüsse wie Teslin, Big Salmon, Pelly und Stewart vor. Nicht zu vergessen den sagenhaften Goldfluss, den Klondike River. Die Kleinflüsse Ross, McQuesten, Takhini und Dezadeash glänzen mit scheinbar ewig andauernden Schleifen, während der Nisutlin für seinen Tierreichtum bekannt ist. Mit dem South MacMillan entführe ich die Zuschauer und -hörer in eine Region, die selbst im Yukon Territorium als unbewohnte Wildnis gilt. Auf Eagle, Bell und Porcupine River geht es dann sogar über den Polarkreis zu der abgelegenen Indianersiedlung Old Crow.
Dazu gibt es praktische Tipps für alle, die mit dem Gedanken spielen, sich ebenfalls in diese großartige Wildnis zu begeben: Kanuvermietung, Transport zu und von den Flüssen, Einsetz- und Ausstiegspunkte, Verpflegung, Trinkwasser, Ausrüstung usw.

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Die kanadischen Rocky Mountains
Region: Östliches British Columbia und westliches Alberta
Über 3.000 Meter hohe Bergriesen, zahllose Gletscher, reißende Wasserfälle, heiße Quellen, mystische Canyons, türkise Seen sowie eine artenreiche Tierwelt mit Bären, Wölfen, Elchen, Wapitihirschen, Karibus, Bergziegen und vielen mehr: Naturliebhaber und Wanderer kommen ins Schwärmen, wenn von den kanadischen Rocky Mountains die Rede ist. 
Der Vortrag bietet Bilder und Informationen über die weltberühmten Natio-nalparks Jasper und Banff in Provinz Alberta, die zu den meist besuchten Touristenattraktionen Kanadas zählen. Nicht minder schön sind aber auch die direkt angrenzenden, kleineren Nationalparks in British Columbia: Yoho, Kootenay, Glacier und Mount Revelstoke sowie der Mount Robson Provinzpark. Neben den einfach anzufahrenden Sehenswürdigkeiten wie das Columbia Eisfeld, Lake Louise, Emerald Lake, Valley of ten peaks, Maligne Lake, Peyto Lake usw. zeige ich viele Bilder von mehrtägigen und Tageswanderungen ins Hinterland.

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British Columbia – Perle am Pazifik
Region: Der Südwesten Kanadas
British Columbia bietet eine unglaublich vielfältige Natur z.B. mit dem über 450 Kilometer langen Vancouver Island oder den Fjorden des Festlandes. Und natürlich den Rocky Mountains. Daneben gibt es unter anderem Bilder einer Kanutour auf dem Dease River, der Inside Passage und von der ehemaligen Goldgräberstadt Barkerville, einer nationalen, historischen Stätte. Selbstverständlich fehlen auch die berühmte Meile „0“ des Alaska Highways in Dawson Creek nicht oder Insider-Tipps wie die Landschaft am Stewart-Cassiar Highway, wo man die Bären beim Lachs fischen beobachten kann oder das versteckt liegende Dörfchen Atlin ganz im Norden der Provinz. Aufnahmen der Metropole Vancouver zeigen, warum sie als eine der lebenswertesten Städte der Welt gilt.

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Alaska – Land der Bären und Berge
Region: Alaska
Einer der Höhepunkte in Alaska ist sicherlich der Denali Nationalpark, rund um den eisigen Mount McKinley, dem mit knapp 6.200 Metern höchsten Berg Nordamerikas. Im Nationalpark wurde ich Zeuge einer Tragödie, wie sie sich in der Wildnis täglich abspielt: Direkt vor meiner Kamera jagte ein Wolfsrudel einen Elch in einem Flussbett und brachte ihn schließlich zur Strecke.
Weitere Attraktionen sind Aufnahmen der Kodiak-Insel, Heimat der berüchtigten Kodiak-Bären, der Beringsee mit Walen und Seelöwen, den „Hauptstädten“ des Heilbutt-Angelns Homer und Seward, der sich an die Berge schmiegenden alten Kupfermine von Kennicott und Kanufahrten auf dem reißenden Gulkana River und dem Birch Creek. Außerdem zeige ich Bilder des Dalton Highways – der Versorgungsstraße der Alaska Pipeline bis zu den Ölfeldern in der Prudhoe Bay am arktischen Ozean -, des Chilkat Rivers beim Küstenstädtchen Haines, an dem sich in jedem Winter etwa 4.000 Weißkopfseeadler versammeln, sowie von Chicken, einem der kleinsten und verrücktesten Orte Alaskas.

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Traumstraßen über den Polarkreis
Region: Nordwestkanada und Nordostalaska
In ganz Nordamerika gibt es nur zwei Straßen, die über den Polarkreis führen: Den Dempster Highway in den kanadischen Yukon und Nordwest Territorien und den Dalton Highway in Alaska. Beide wurden in den 1970er Jahren fertig gestellt, um die Bodenschätze in der arktischen Tundra abbauen zu können. Der Dalton Highway ist die Versorgungsstraße der Alaska Pipeline, in der das Öl von der Prudhoe Bay am arktischen Ozean über 1.300 Kilometer bis nach Valdez am Pazifik gepumpt wird. Mit dem Dempster Highway wurden die Gold- und Gasvorkommen im Norden Kanadas erschlossen.
Beide „Highways“ sind über 700 Kilometer lang und nicht asphaltiert, so dass bereits die Befahrung zu einem Erlebnis wird. Sie führen durch verschiedene Landschaftsformen von zerklüfteten Gebirgen, über endlose Nadelwälder bis hin zur baumlosen Tundra. Nur ganz vereinzelt gibt es – größtenteils winzige - Dörfer, so dass bei Wanderungen abseits der Straße wirklich die viel beschriebene, unberührte Natur vorgefunden wird. Hier wandern die riesigen Karibuherden, die nordamerikanischen Rentiere, von bis zu 300.000 Tieren und es gibt Grizzlybären und viele weitere Tiere, die sich dem rauen Klima angepasst haben.

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